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Mein Abenteuer mit Buddha

Dieses Thema im Forum "Geschichten, Gedichte, Witze und Sprüche" wurde erstellt von Geisterwolf, 6 September 2009.

  1. Geisterwolf

    Geisterwolf Active Member

    Mein Abenteuer mit Buddha
    1.Kapitel Der Öl Tanker
    In einem Dorf im Süden, in der Nähe der Küste, wohnt ein Mädchen mit ihrer Familie.
    Die Familie wohnt in einem schönen, gemütlichen Holzhaus. Es hat 3
    Stockwerke. Luise, so heißt das Mädchen, hat 10 Tiere. Sie hat 2 Kaninchen,
    2 Wellensittiche, 1 Hamster, 3 Katzen, 1 Pony und ihr Liebling, der Golden
    Retriever, Buddha. Luise ist mit ihrer Familie vor ein paar Tagen erst
    hergezogen. Sie hatte bis jetzt keine Klagen gegen ihr neues zuhause. Denn
    sie hatte ja noch Buddha. Luise hat noch 3 weitere Geschwister. Sie hat 2
    Brüder, Jim und Joe, und eine Schwester, Emilie. Jim und Joe sind Zwillinge
    und sind beide 11 Jahre. Emilie ist schon 12 ½ Jahre. Luise ist damit grad mal
    die älteste mit ihren 14 Jahren. Sie hat rotbraunes, langes Haar, Blaue Augen
    und liebt ihren Buddha. Jeden Morgen wacht Luise auf, macht sich ihr
    Frühstück und geht außer Haus. Doch da sie jetzt Ferien hat und auch
    umgezogen ist, schläft sie jeden Morgen aus, und geht mit Buddha am Meer
    Gassi. Buddha liebt es im Wasser zu spieln. Doch als Buddha eines Morgens
    nicht ins Wasser ging, sondern weiter weg vom Wasser, Wunderte Luise sich
    auf einmal. Du gehst doch sonst immer schwimmen. Was ist los
    Buddha? :sagte Luise. Sie sah zurück aufs Meer und dann entdeckte sie was.
    Weiter draußen im Meer enterte ein großer Tanker. Sie sah weiter. Und sah
    plötzlich das, das Meer schwarz wurde. Es sah aus wie Öl. Als sie wieder
    zuhause war, erzählte sie es ihrer ganzen Familie: „ Dort draußen nicht weit
    von hier liegt ein Tanker. Der verliert Öl. Buddha wollte nich schwimmen
    gehen, ich habe mich schon gewundert.“ Ihre Mutter sprach: „Das ist ja
    furchtbar! Stell dir vor Buddha wehre schwimmen geh gangen. Der wer da
    nicht mehr alleine rausgegangen.“ JA! Dann hätten wir gleich zum Tierarzt
    gemusst! Sprach ihr Vater zurück. Buddha saß daneben und hörte ihnen zu
    wie einer nach dem anderen redete, was geschehen wehre wenn er
    schwimmen ging. Luise rief Buddha und sie gingen hoch in ihr Zimmer. Dann
    sagte sie: „ Ach Buddha, mein allerliebster Buddha. Ich bin so froh dich zu
    haben. Du bist mein Allerliebstes Stück hier.“ Wehrend dessen lies Buddha
    sich von Luise Graulen.

    2. Kapitel folgt!
     
  2. Geisterwolf

    Geisterwolf Active Member

    AW: Mein Abenteuer mit Buddha

    2.Kapitel Das Unglück!
    Am Abend lies Luise noch schnell ihr Buch weiter bevor sie von Buddha an
    gestupst wurde. Doch Buddha war schon nicht weit vom Bett entfernt und
    stupste Luise mit seiner kalten schnauze an. Luise erschreckte sich leicht,
    wusste aber dass es Zeit zum Schlafen war. Also gab sie Buddha noch einen
    Kuss auf die Schnauze, legte das Buch weg und machte das Licht aus.
    Am Nächsten Morgen stand Luise sehr früh auf. Machte sich ihr Frühstück
    und gab auch Buddha sein Frühstück. Anschließend ging sie Spazieren. Und
    an der selben Stelle wie auch gestern schaute Luise aufs Meer, und sah
    wieder diesen Tanker. Sie sagte: „Das gibt’s doch nicht! Was macht der da?“
    Buddha bellte was er noch nie tat. Luise schaute zu Buddha. Als er wieder
    leise war überlegte Luise kurz, und schaute zurück aufs Meer. Als sie richtig
    hinschaute, sah sie dass es scheinbar brannte, da eine Rauchwolke aufstieg.
    Jetzt war es ernst! Wenn dieses Schiff explodiert, wird das ganze Wasser wie
    eine Riesengroße Welle auf das Dorf krachen. Sie sagte zu Buddha: „ LAUF!
    Lauf zurück und Warne meine Familie!“ Also lief Buddha so schnell er konnte
    zum Haus. Luise lief weiter und versuchte irgendwo eine Telefonzelle zu
    finden. Als sie an einer Treppe stand. Schaute sie nach oben und sah eine
    Telefonzelle. Sie versuchte so schnell sie konnte hoch zu laufen doch es war
    zu steil sie musste langsamer gehen. Dann knallte es! Schreiend rief Luise: „
    NEIN!!! Buddha!!!“ Doch Buddha war zu weit weg. Er hörte sie nicht mehr.
    Am Haus angekommen bellte Buddha so laut das die ganze Familie aufstand
    und aus dem Fenster schaute. Alle erschraken als sie denn Tsunami sahen.
    Fürs Umziehen war keine Zeit. Also standen sie alle zügig auf, nahmen die
    Tiere, was zum Essen und Trinken und stiegen ins Auto. Buddha hingegen lief
    wie der Wind zurück zu Luise. Luise war wieder am Boden und war unterwegs
    zum Haus. Unterwegs trafen Buddha und Luise sich wieder. Doch zu spät!
    Bevor sie wieder an der Treppe waren hatte der Tsunami sie schon erreicht.

    3. Kapitel folgt!
     
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